Seit Mitte der 90er Jahre bin ich als Beraterin im Bereich Forschungs- und Innovationspolitik tätig, sechs Jahre lang in Paris, seit 2005 wieder in Wien. Hier begann ich freiberuflich als Gruppendynamik-Trainerin, Moderatorin, Coach und Supervisorin zu arbeiten.
Ich habe in Wien Volkswirtschaftslehre studiert, mich faszinierten Theorien, die davon ausgehen, dass Märkte nie perfekt und Information nie vollständig sein können.
In Paris (1999-2005) prägte mich die Innovationssoziologie nach Bruno Latour, die Dingen – Technik und Objekten – eine Rolle im Innovationsprozess zuschreibt.
Zurück in Wien widmete ich mich der Gruppendynamik. Besonders Kurt Lewins Modell von Kraft und Gegenkraft sowie das Modell des psychosozialen Schnitts prägen meinen Zugang in Beratung, Supervision und Coaching.
Seit 2015 beschäftige ich mich mit Psychoanalyse nach Jacques Lacan.
All dies kommt zum Tragen, wenn ich Menschen begleite, die sich auf eine analytische Arbeit einlassen, oder andere, die Coaching oder Supervision im beruflichen Kontext suchen, wenn ich Teams bei Klausuren begleite oder längerfristig im Rahmen von Supervision. Die Erfahrungen auf der psycho- und gruppendynamischen Ebene prägen auch meinen Ansatz in Organisationsentwicklung und in der forschungs- und innovationspolitischen Beratung.
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liebe grüße
lena doppel